Nicht immer sind alle Netzwerk Ports eines Filers in Verwendung. Der Check NetPort sorgte bisher dafür, dass alle Ports die nicht up waren einen Alarm verursachten. Bei bewusst deaktivieren Ports ist das natürlich nicht sinnvoll. Hier gab es bisher schon die Möglichkeit, diese über die Schalter --exclude und --include gezielt durch Namensnennung von der Überwachung auszunehmen. Das Problem bei dieser Lösung ist aber, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein solches Interface vielleicht wieder aktiviert wird und dann aber nicht mehr überwacht wird – es sei denn, der Storage-Admin sagt dem Monitoring-Admin, dass die Konfiguration angepasst werden muss.

Mit dem Schalter --ignore_disabled haben wir nun eine Lösung, bei der diese Konfigurationsänderung nicht mehr nötig ist. Der Check entscheidet  nun  selbsttätig, dass Netzwerkschnittstellen die administrative down gekennzeichnet sind, bei der Überwachung übersprungen werden.

Verfügbar ist dieser Schalter ab der Version 3.3.1.