Mit dem Release 3.5.0 wird es möglich alle Checks so zu konfigurieren, dass das Nichtvorhandensein von Instanzen keinen Alarm mehr auslöst.

Der Auslieferungszustand (Standard-Werte) bleibt jedoch wie gehabt – d.h. wenn die Performance-Getter (Performance-Kollektoren) keine Volumes, Disken, Luns usw. finden, wird ein UNKNOWN versendet. Mit dem Schalter ‑‑no_instances=OK|WARNING|... kann dieses Verhalten dann für jeden Performance-Kollektor  angepasst werden.

Dazu passend gibt es bei den Checks die Möglichkeit mit ‑‑no_store=OK|WARNING|... und ‑‑no_instances=OK|WARNING|... ebenfalls das Verhalten gezielt anzupassen.

Hintergrund war – wie in diesem Artikel beschrieben –  dass es für manche Objekte wie z.B. LUNs sinnvoll ist, die Überwachung unabhängig vom Vorhandensein der zu überwachenden Objekte einzurichten, da diese oft dynamisch innerhalb des Regelbetriebes angelegt oder auch wieder gelöscht werden. Ist die Überwachung dann schon vorhanden, muss diese nicht nicht laufend angepasst werden.